Semesterstart am 11.04. – LeBiQ trifft sich nun wieder wöchentlich!

Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen zu den nun wieder regelmäßig stattfindenden Treffen von LeBiQ zukommen.

LeBiQ ist eine Gruppe, die die Interessen der lesbischen, bisexuellen und queeren Frauen der TU Dortmund vertreten möchte. Wir treffen uns im Semester wöchentlich mittwochs um 18 Uhr im Frauenraum (EF 50 Raum 0.504)

Kontakt könnt ihr über folgende E-Mail Adresse aufnehmen: lebiq@asta.tu-dortmund.de

18.04. Themenabend “Regenbogenfamilien”

Am 18.04.2012 findet um 19Uhr im AStA-Seminarraum (EF50 0.436) eine Filmvorführung statt.

Gezeigt wird der Film “Mama ist lesbisch! Wenn Frauen sich lieben und Kinder erziehen”:

Drei lesbische Familien erzählen von ihrem Leben mit Kindern ohne Männer. Sie berichten von Schwierigkeiten und Problemen, aber auch von Glück und Zufriedenheit. Mit seinen Portraits wirbt der Film dafür, dass es schön ist, Frauen zu lieben und Kinder zu kriegen bzw. zu erziehen, als lesbische Familie zusammenzuleben.

[Medienprojekt Wuppertal 2005,  ca. 25min.]

Weitere Infos: http://www.medienprojekt-wuppertal.de/v_82.php

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Eine Expertin kann eventuell auftauchende Fragen rund um das Thema “Regenbogenfamilien” beantworten.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit LeBiQ statt.

 

Alle sind herzlich eingeladen!

Gruppe “LeBiQ” gegründet

Seit einigen Wochen gibt es an der Uni eine neue Gruppe namens “LeBiQ”.

Die Gruppe soll als Anlaufpunkt dienen, andere Leute kennenzulernen und gemeinsame

Unternehmungen  zu machen, aber auch um sich auszutauschen. Langfristig möchte die

Gruppe lesbische Themen wissenschaftlich aufarbeiten und sich politisch engagieren.

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LeBiQ: Eine Gruppe, die die Interessen der lesbischen, bisexuellen und
queeren Frauen der TU Dortmund vertreten möchte. Wir treffen uns im Semester
wöchentlich mittwochs um 18 Uhr im Frauenraum (Raum 0.504) sowie in der
vorlesungsfreien Zeit alle zwei Wochen immer am 1. und 3. Mittwoch im
Monat.

Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen!

Bei Fragen meldet euch einfach bei Jasmin: jasmin.turgay@tu-dortmund.de
Wir freuen uns auf euch! :) 

Kennenlern- Treffen zum Semesterstart am 17.10.

Das AFR
[referat für heteros*lesben*queers*alle!]
stellt sich vor und lädt zum Semesterstart zum Kennenlern-Treffen in den Frauenraum ein.
Es gibt kostenlos vegane Waffeln und Kaffee!
Wann? 17.10.2011 – 14.00Uhr
Wo? Frauenraum Emil-Figge-Straße 50, Raum 0.504
Wir sind Studentinnen, die autonom vom AStA Veranstaltungen für Studierende anbieten und sich für ihre Belange einsetzen. Wir treffen uns regelmäßig, um Veranstaltungen zu planen und aktuelle Angelegenheiten zu besprechen.

Zum Kennenlernen sind alle eingeladen!

Wie immer gilt jedoch:

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die beispielsweise  in der Vergangenheit durch rassistische,  sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

“Slutwalk”| 13.08. | 14Uhr | Do-Hbf

 

SlutWalk Ruhr, weil…

…wir es satt haben, in einer Kultur zu leben, die uns sagt: „Lasst euch nicht vergewaltigen!“, anstatt: „Vergewaltigt nicht!“!

…wir die Einschränkung unserer Persönlichkeitsrechte nicht mehr hinnehmen, um die Gefahr von Grenzüberschreitungen zu reduzieren!

…wir endlich frei und selbstbestimmt mit unseren Körpern und unseren Leben umgehen können wollen, ohne dafür von der Gesellschaft sanktioniert zu werden!

…wir nicht mehr tatenlos zusehen, wie Vergewaltigunsmythen aufrecht erhalten und die wahren Ursachen von sexualisierter Gewalt verschleiert werden!

…wir genug von Medienberichten und Gerichtsurteilen haben, die den Opfern eine Mitschuld an sexuellen Übergriffen geben!

…wir ein für alle mal klarstellen wollen, dass Nein auch Nein bedeutet – immer und überall!

…wir flirten, feiern und lieben können wollen, ohne Angst haben zu müssen, dass unser*e Gegenüber unsere Grenzen verletzt!

…wir uns nicht weiter fremddefinieren lassen, sondern selbst bestimmen, wer wir sind, wie wir sind und was das für uns bedeutet!

…wir all denen, die sich vom sexistischen Normalzustand haben einschüchtern und beschränken lassen, Mut zusprechen wollen; wir sind viele und wir sind stark und wir holen uns die Straßen, die Nächte und unsere Freiheiten zurück!